Eva’s KulturPolitCAFÉ – „Peripherie als Zentrum“ mit Hilde Grammel und Margot Hruby – Episode 2

Eva’s KulturPolitCAFÉ

„Peripherie als Zentrum“: Eva Brenner im Gespräch mit Hilde Grammel (Pädagogin/Historikerin) und Margot Hruby (Schauspielerin/Sängerin) – Episode 2



Die Themen beinhalten Wohnen, Arbeiten und Träumen an der Peripherie, die Chancen von Kultur „am Rand“, das Stationentheater Lebensstrassen und die Seestadt als neues soziokulturelles Biotop und Wohn- wie Arbeitsmodell.


Hilde Grammel

(A) / Historikerin, Literaturwissenschaftlerin

Studium der Geschichte, Anglistik/Amerikanistik und Germanistik an der Universität Wien, war mehr als drei Jahrzehnte lang als Lehrerin tätig. Aktivistin, u. a. in Frauen-, Friedens- und antirassistischen Bewegungen und in der regierungskritischen Bewegung gegen Blau-Schwarz I. Verfasserin zahlreicher Beiträge für feministische und linke Medien. Mitwirkung an der Inszenierung des Theaters FLEISCHEREI_mobil von „Eine fremde Stadt“ nach Jura Soyfer, 2014. Versucht im Yella Yella! -Nachbar*innentreff in der Seestadt Kultur am Stadtrand mitzuorganisieren. Aktuell engagiert in den klimapolitisch widersinnigen Plänen des Baus von Autobahnen in der Donaustadt. Organisiert in der KPÖ.

Margot Hruby

geboren in Wien – Schauspielausbildung – Diplom 1980, als Schauspielerin, Sängerin, Performerin und Autorin tätig

Theater-Zusammenarbeit u. a. mit Hubsi Kramar, Dieter Haspel, Peter Gruber, Michaela Scheday, Miki Malör, Justus Neumann, Kurt Sobotka, Marianne Sägebrecht, Erwin Steinhauer, Yosi Wanunu, Anna Maria Krassnig, Klaus Pieber, Anselm Lipgens, …
Einige Musik- und Theater- Eigenproduktionen und Solo-Stücke
Aktuelles Programm: „Wer trägt die Spesen?“ – Brecht-Liederabend, am Klavier Ursula Schwarz; www.ayuracting.at